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2010: Beharrlichkeit

Der Stammapostel hatte das Jahr 2010 unter die Überschrift Beharrlichkeit gestellt und dazu im Leitartikel der Kirchenzeitschrift „Unsere Familie“ Nummer 1, 5. Januar 2010, die folgenden Gedanken geschrieben:

Beharrlichkeit ist ein wichtiges Element des Glaubens. Wir denken dabei an das Jesuwort: „Wer aber beharrt bis an das Ende, der wird selig“ (vgl. Matthäus 24, 13). Der Herr hat dieses Wort an die Seinen gerichtet im Hinblick auf sein Wiederkommen; er schenkt auch die Kraft, um bis ans Ende auszuharren.

Wir werden auch im neuen Jahr feststellen, dass Belastungen und Probleme auf uns zukommen, auch in der Gemeinde. Da ist Beharrlichkeit gefragt! Das fängt schon in kleinen Dingen an. Seien wir beharrlich

  • im Gebet, auch wenn wir das Gefühl haben, nicht gehört zu werden
  • in der Mitarbeit, auch wenn andere in der Gemeinde sich vielleicht zurückziehen
  • als Friedensstifter in unserer Umgebung, auch wenn dort Unruhe und Misstrauen herrschen
  • in dem Bestreben, ein gutes, unbelastetes Verhältnis zu allen Geschwistern der Gemeinde zu unterhalten, auch wenn uns das nicht auf Anhieb gelingt
  • in dem Bestreben, Menschen Zeugnis zu bringen vom Wirken Gottes in dieser Zeit, auch wenn viele nichts davon hören wollen.

Ein wichtiges Wort zur Beharrlichkeit richtete Apostel Paulus an Timotheus; er schrieb: „Hab Acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken!“ (1. Timotheus 4, aus 16). Daraus lässt sich folgender Leitsatz ableiten:

Wir wollen uns beharrlich selbst überprüfen und
immer wieder am Wort Gottes messen.


Wir warten beharrlich darauf, dass der Herr sein Werk vollendet.

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