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Grußwort zu Pfingsten 2010

„Lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist.“

Hebräer 12, aus 1

Der Stammapostel nannte dieses Wort ein „besonderes Wort für alle und einen guten Rat für die heutige Zeit“ und führte dazu aus:

Es gibt so vieles, was uns beschwert. Wir erleben Enttäuschung, Leid, Sorgen, vielleicht sind wir auch einmal frustriert. Wie schnell sind dann Freude und Frieden dahin.

Abzulegen, was uns beschwert, was uns beschäftigt, ist nicht so einfach. Aber mit der Kraft Gottes, mit der Kraft des Heiligen Geistes ist es möglich. Etwas Belastendes abzulegen bedeutet nicht, dass die betreffenden Gedanken oder Dinge ganz verschwunden sind. Aber sie drücken nicht mehr nieder, sie belasten nicht mehr. Man sieht dann alles in einem anderen Licht.

Josef wurde von seinen Brüdern böse behandelt und landete schließlich im Gefängnis. Wie oft wird er an seine Brüder gedacht und sich gesagt haben: Die sind an allem schuld. Josef gelang es, diese Gedanken abzulegen und im Handeln seiner Brüder das Walten Gottes zu erkennen (vgl. 1. Mose 45,5).

Wir können nicht vermeiden, dass wir in Sünde fallen. Aber wir können dagegen ankämpfen, dass uns die Sünde vereinnahmt, dass wir immer tiefer hineingezogen werden in sündiges Verhalten.Um abzulegen, was beschwert, ist Kampf notwendig. Und dieser Kampf ist uns von Gott bestimmt. Wir müssen ihn bis zum Tag des Herrn führen.

Pfingst-Rückblicke

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