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Kurz notiert

08.05.2016 Konfirmation von Franz

Am Sonntag, dem 8. Mai, fand der Gottesdienst zur Konfirmation von Franz im Beisein von 100 Gottesdienstbesuchern statt. Diese setzten sich aus den Konfirmationsgästen und den Geschwistern aus den Gemeinden Bärenstein und Wiesa zusammen. Musikalisch wurde dieser besondere Gottesdienst vom Jugendchor der Annaberger Sprengelgemeinden umrahmt.

Das von Stammapostel J.-L. Schneider gegebene Bibelwort Lukas 9, 11 ist gleichzeitig auch das diesjährige Geleitwort für die Konfirmanden:

„Als die Menge das merkte, zog sie ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sprach zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften.“

Möge es eine schöne Grundlage auf dem Lebensweg von Franz sein.

Dieses gemeinsame Erleben war ein schöner Höhepunkt für den Konfirmanden, seine ihn begleitenden Gäste und die Geschwister unserer Gemeinden. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, die dieses Ereignis ermöglichten und ein besonderer Dank an den Jugendchor.

Lieber Konfirmand, vielen Dank, dass wir an deiner Freude mit teilhaben konnten. Gern begleiten wir dich auch weiterhin als deine Brüder und Schwestern im Glauben an Jesus Christus.

A.K. / R.S.

Bezirksvorsteher T. Flemming und Konfirmand Franz

22.11.2015 Heilige Wassertaufe von Arik

Am Sonntag, dem 22. November 2015, brachten nach dem „Unser Vater“-Gebet und der Sündenvergebung die Eltern ihren Sohn an den Altar. Arik wurde das Sakrament der Heiligen Wassertaufe gespendet.

In der Ansprache wies der Vorsteher darauf hin, dass die Heilige Wassertaufe der erste Liebesbeweis Gottes am Menschen ist. Auch gab er das Bibelwort Psalm 121, 7.8 mit auf den weiteren Lebensweg:

„Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!"

Als Eltern trägt man Sorge, dem Kind alle Liebe und Fürsorge zu geben – ebenso auch immer den Weg zu Gott für die Seele des Kindes zu ermöglichen.
Dies konnten die Eltern geloben und mit einem „Ja“ bekunden.

Nach dem Gottesdienst wünschte die Kirchengemeinde Arik alles Gute, eine gesunde Entwicklung und den Eltern die entsprechende Kraft, um ihr Versprechen halten zu können.

A.K./SSR

30.08.2015 100 Jahre Altersunterschied und Lebenszeit

Das älteste und das jüngste Gemeindemitglied der Kirchengemeinde Wiesa - 100 Jahre Zeitunterschied. 100 Jahre – das sind 1.200 Monate, 28.800 Stunden und 1.728.000 Minuten.

Schwester Graupner - seit fast 70 Jahren steht sie im Glauben an Jesus Christus. Hannes befindet sich noch ganz am Anfang dieses Weges.

Wie füllst du deine Lebenszeit?

Es ist machbar - auch die weitere Zukunft mit Jesus Christus. Schwester Graupner lebt es uns als ein treues Gotteskind vor. Es geht!

A.K.

26.07.2015 Wieder Freude über die Taufe eines Kindes

Genau nach einem Jahr konnte erneut in der Gemeinde die Segenshandlung der Heiligen Wassertaufe gespendet werden. Was früher in unseren Gemeinden „alltäglich“ war, ist heute zu einem Höhenpunkt im Gemeindeleben geworden.

Nach der Verkündigung der Sündenvergebung und dem Opfergebet brachten die Eltern ihr Kind vor den Altar, um das Sakrament der Heiligen Wassertaufe zu empfangen. Als Eltern trägt man Sorge, das Kind in rechter Weise zu pflegen und zu umsorgen. Es möge im Glauben heranwachsen. Dazu brauchen wir Gott! Und Gott ist da. Er hat in der Taufe den Bund mit dem kleinen Hannes geschlossen und ist vor ihm, hinter ihm und hält seine schützende Hand über ihn.

Im Anschluss der Handlung fand die Feier des Heiligen Abendmahls statt, an welcher alle Gottesdienstbesucher teilnehmen konnten. Nach dem Gottesdienst wünschte die ganze Gemeinde Hannes eine gesunde Entwicklung und den Eltern die entsprechende Kraft für Ihr Versprechen.

A.K.

Juli 2015 Apostel Bimberg besucht 100-jährige Jubilarin

Anfang Juli 2015 konnte Glaubensschwester Graupner aus der Kirchengemeinde Wiesa ihren 100. Geburtstag begehen. Zu den vielen Gratulanten zählten auch Apostel G. Bimberg und der Vorsteher der Gemeinde Wiesa, Priester A. Kreher.
Die Jubilarin wurde in Wiesa geboren. Im Jahr 1936 heiratete sie. Später kam sie zum neuapostolischen Glauben und wurde im Jahr 1946 in der Gemeinde Annaberg durch Apostel Landgraf versiegelt. Ihre Ehe wurde mit 5 Kindern gesegnet, welche sich seit dem Heimgang des Ehemannes fürsorglich um die Mutter kümmern. Das Ehepaar konnte den kirchlichen Segen zur goldenen Hochzeit im Jahr 1986 und zur eisernen Hochzeit 2001 empfangen.
Unvergessen ist die Aussage der Eheleute auf die Frage nach dem Erfolgsrezept ihrer Ehe. Die Antwort: „Das Wichtigste ist die große Liebe“, spricht für sich.
Besonders dankbar ist Schwester Graupner darüber, dass sie noch in ihrem häuslichen Umfeld in Wiesa leben kann. Auch die Gottesdienste sowie weitere kirchliche Veranstaltungen kann sie besuchen, was eine weitere große Freude für sie ist.
Voller Freude über den Besuch des Apostels blickt Glaubensschwester Graupner dankbar und zufrieden in die weitere Zukunft.

Text und Foto A.K.

Die Jubilarin mit Apostel G. Bimberg und Vorsteher Priester A. Kreher

17.04.2015 Letzte Konfirmandenstunde 2015

An diesem Freitagabend trafen sich die Konfirmanden dieses Jahres mit ihren Eltern in der Gemeinde Wiesa zu ihrer letzten Konfirmandenstunde.

Bezirksältester Flemming eröffnet den Abend

Musikbeitrag des Jugendchores Sprengel Annaberg

Diakon Otto testet das Wissen der Konfirmanden und das Gelübde wird geübt

Priester Keller unterstreicht noch einmal Wichtiges

Musikbeitrag von Jugendlichen aus dem Sprengel Annaberg

Priester Baumann verteilt das Jugendliederbuch an die Konfirmanden und begrüßt sie im Kreis der Jugend.

Die Konfirmanden 2015 des Kirchenbezirkes Chemnitz.

Ein Schattenspiel, das auch zum Mitteldeutschen Jugendtag 2015 aufgeführt wird, beendet den Abend.

06.09.2014 Hochzeit Sabine und Norman Horatzscheck in Annaberg

Anfang 2014 war bei Sabine Friedel und Norman Horatzscheck der Entschluss gereift, den Bund der Ehe einzugehen und ihre kirchliche Trauung in Annaberg durchzuführen.

Am Samstag, dem 6. September 2014 war es dann soweit. Der Vorsteher der Gemeinde Wiesa, Priester A. Kreher, hielt den Traugottesdienst.

Diesem Gottesdienst lag das Bibelwort Psalm 84, 12 zugrunde:

„Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“

27.07.2014 Heilige Wassertaufe - ein erstes Näheverhältnis zu Gott

Große Freude herrschte bei den Gemeindemitgliedern anlässlich der Taufe eines Kindes.
Schon lange ist es her, dass die Gemeinde Wiesa eine Heilige Wassertaufe erlebte.

Umso mehr freuten sich die Glaubensgeschwister darüber, dass das ehemalige Wiesaer Gemeindemitglied Anja Richter mit Tochter Maria Katharina und ihrem Lebensgefährten von Leipzig ins Erzgebirge kamen.

Nach der Handlung wünschte die ganze Gemeinde Maria Katharina eine gesunde Entwicklung und den Eltern Kraft für Ihr Versprechen.

Der Altar war für die heilige Handlung besonders geschmückt.

Die Ansprache des Gemeindevorstehers an die Familie.

13.07.2014 Open-Air-Gottesdienst in Nejdek (Tschechien)

In bewährter Tradition versammelten sich auch in diesem Jahr wieder Glaubensgeschwister beiderseits der Grenze zu einem Open-Air-Gottesdienst im tschechischen Teil des Erzgebirges.

Der Verlauf war dieses Mal jedoch etwas anders als sonst. Während des Gottesdienstes "zwang" einsetzender stärkerer Regen dann doch alle Teilnehmer in den Veranstaltungssaal im Hotel "Schöne Aussicht". Auch die Bibel, die Abendmahlskelche, die Technik und die Instrumente mussten schnell ins Trockene gebracht werden. Viele Hände packten mit an.

Nach dieser hastigen Unterbrechung wurde der Gottesdienst von Apostel Kainz (Österreich) in aller Ruhe im Gebäude fortgeführt.

Der Musikbeitrag des tschechischen Chores.

Eine Kirche ohne Dach und Wände.

Blick in die Gemeinde.

Apostel Kainz "flüchtet" mit dem Abendmahlskelch vor dem Regen.

Zügiger Umzug der Gottesdienstgemeinde ins Trockene.

Not macht erfinderisch - ein Kissen als Regenschutz ...

Die Fortführung des Gottesdienstes im Veranstaltungsaal des Hotels.

Nach dem Gottesdienst vor dem Hotel "Schöne Aussicht".

07.12.2013 Begegnung im Advent

Wie in der Gemeinde Bärenstein bereits über Jahre hinweg in altbewährter erzgebirgischer Tradition praktiziert, fand dieses Mal in der Adventszeit eine gemeinsame Weihnachtsfeier der Bärensteiner und Wiesaer Glaubensgeschwister in den Räumen der Gemeinde Wiesa statt.

Bei Kaffee, typischem erzgebirgischen Stollen und einer großen Anzahl weiterer Köstlichkeiten konnten viele schöne Gespräche zwischen den Glaubensgeschwistern beider Gemeinden geführt werden.

Das gemeinsame Singen von alten erzgebirgischen Weihnachtsliedern, die Musikvorträge der Kinder und Junggebliebenen, die humoristischen Einlagen und natürlich die Geschenke für unsere Kinder machten diese Weihnachtsfeier zu einem freudvollen Erlebnis.

Es war ein gelungenes Miteinander in der Vorbereitung, der Durchführung und mit der Option: „Das setzen wir in dieser Weise fort.“

Dies wird nun gleich zum Jahresanfang der gemeinsame Gottesdienst für beide Gemeinden am "späten" Neujahrsmorgen 2014 sein.

A.K./ SSR

Angeregte Gespräche

...mmmhhh, das schmeckt...

Unsere Senioren

Gemeinsames Singen in Erzgebirgstradition

Erzgebirgische Gemeinschaftspflege

Ein Ständchen

Zarte Töne

Kinder erhalten kleine Geschenke

20.04.2013: Wiesa und Bärenstein vereint im Gottesdienst

Seit November 2012 ist Priester Andreas Kreher für beide Gemeinden als Vorsteher zuständig. In Seelsorgebesuchen war der Wunsch angeklungen, Möglichkeiten zu finden, wie sich beide Gemeinden besser kennenlernen können, zumal es schon seit früheren Jahren Verbindungen gibt (siehe Chronik).

So bot es sich an, am Samstag, dem 20. April 2013, einen gemeinsamen Gottesdienst in Wiesa durchzuführen. Etwas von der Atmosphäre des Gottesdienstes spiegeln die beigefügten Fotos wieder. Am Schluss des Gottesdienstes überraschten die Chorsänger beider Gemeinden den Vorsteher mit einem Lied.

75 Glaubensgeschwistern erwarten den Gottesdienst.

Der Männerchor singt.

Musikalische Vorträge erfreuen die Gemeinde.

Die Kinder singen.

Die Priester der beiden Gemeinden

Der Vorsteher am Altar

Freude über den erlebten gemeinsamen Gottesdienst

 

Ehepaar Salmonat erhält Segen zur goldenen Hochzeit

Im Gottesdienst am 17. Februar 2013 erhielten Egon und Gudrun Salmonat den Segen zur goldenen Hochzeit.

Der Vorsteher legte der Segenshandlung das Bibelwort Psalm 84, 12 zugrunde.

Der Chor erfreute das Jubelpaar mit ihrem Wunschlied "Nun danket alle Gott".

Zu den Gratulanten gehörte auch Lisa Müller, durch die Geschwister Salmonat neuapostolisch wurden.

Das Jubelpaar mit Vorsteher Andreas Kreher

 

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