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Geben ist seliger als nehmen

(13.07.2014) Riesa. Unter diesem Motto blickten die Gemeindemitglieder auf den Internationalen Kirchentag 2014 in München zurück.

Bunt und abwechslungsreich wie der Kirchentag selbst waren die Berichte der IKT-Teilnehmer. Mit Videos, Bildern und entsprechenden Kommentaren und Berichten wurde allen Daheimgebliebenen ein schöner Strauß von Eindrücken und Stimmungen gebunden und weitergereicht.

Auf die speziellen Höhepunkte wie Eröffnungsfeier, Abendkonzert, Gospelprojekt, David-Oratorium und natürlich dem Pfingstgottesdienst wurde ausführlich eingegangen. Aber auch vermeintliche Randnotizen blieben nicht unerwähnt. Die gute Stimmung war nicht nur auf dem Festgelände, sondern auch in Straßenbahn, U-Bahn und Bahnhöfen beeindruckend und ansteckend gewesen.

Zum Nachdenken hatte der Stand „Leben mit Behinderung“ angeregt, die Besucher hatten sich einem Selbsttest unterziehen können. Inhaltlich überzeugend war der Vortrag von Pater Anselm Grün erlebt worden. Er hatte dazu angeregt, tief in der eigenen Seele zu forschen. Freudig wurde festgestellt, wie groß der Teilnehmeranteil junger Familien gewesen war.

Hochachtungsvoll wurde über die tolle Organisation berichtet, z.B. der schnelle und komplikationslose Hostienempfang zum Heiligen Abendmahl, egal an welchem Platz sich der Besucher befunden hatte. Wohlwollend war auch wahrgenommen worden, dass das Festgelände öffentlich zugänglich und damit eine Durchmischung mit nicht neuapostolischen Münchnern und Touristen möglich gewesen war. Daraus hatten sich schöne Gespräche und Begegnungen ergeben.

Durch die vielen Mitschnitte der musikalischen Beiträge offenbarte sich eine weltumfassende Vielfalt; vom Leierkasten, dem südafrikanischen Männerchor, über Big Band, Didgeridoo und Angklung-Orchester zurück zum regionalen Kammerchor ("vocadeo dresden") wurde den Ohren viel geboten.

Positiv war die „Kirche zum Anfassen“ erlebt worden, da sich die Apostel „unters Volk“ gemischt hatten, so dass der eine und andere Schnappschuss mit ihnen bestaunt werden konnte. Nicht zuletzt wurden die teilweise etwas lustigen Methoden aufgezählt, die beobachtet und selbst praktiziert worden waren, um den zweistündigen Gottesdienst in der „Saharahitze“ im Olympiastadion gut zu überstehen.

Weiterhin gab der Vorsteher noch Informationen zu den Ausführungen des Stammapostels während der Podiumsdiskussion, welche einen weltweiten Charakter tragen.

Eine erste Reaktion, die nach der Präsentation den Vorsteher per Mail erreichte, war: „Vielen Dank für die Ausführungen vom IKT in München. Alles ist gut gelungen. Bilder und Kommentare haben uns sehr erfreut. Es war so, als wären wir fast dabei gewesen.“

M.R. & R.R. / Fotos: A.H.

online seit 27.07.2014
Kategorien: Gemeindeleben, Startseite, Regionale Meldungen

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