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Wald, Wald und noch mal Wald...

(31.08.2014) Sankt Englmar. … und mitten in diesem Bayerischen Wald lag das Urlaubsquartier der 12 Jugendlichen plus einer heranwachsenden Jugendlichen der Gemeinden Radebeul und Radeberg, die sich vom 25. bis 31. August 2014 in St. Englmar aufhielten.

Der Start in den Jugendurlaub begann etwas holprig, da schon nach 3 Minuten Fahrzeit eine Vollsperrung die Anreise verzögerte. Die Stimmung konnte dies aber nicht trüben. Nach 6,5 Stunden Fahrzeit sahen wir unser Urlaubsquartier, ein altes Bauernhaus, umgeben von Wald und Wiesen.

Die Tage wurden vielfältig genutzt, meist nach Gegebenheit des Wetters kurzfristig geändert. Als Erstes verwöhnten wir uns im Erlebnisbad in Deggendorf. Am Mittwoch folgte ein Spaziergang durch St. Englmar und der Ausflug zum Rodel- und Freizeitparadies, wo wir Minigolf spielten, Riesenrutschen bezwangen und mit dem Bob bei bis zu 40 km/h um die Wette fuhren.

Wir hätten uns nicht den Bayerischen Wald ausgesucht, wenn wir nicht wandern wöllten. So bestiegen wir den Hausberg, den Pröller, auf 1048 Meter Höhe. Am gleichen Tag gingen wir noch den „WaldWipfelWeg“, einem auf Stelzen gebauten Pfad, der in einer Höhe von 30 Metern direkt durch die Baumkronen führt. Der Pfad der Optischen Phänomene führte uns anschließend zurück zu den Autos.

Der Trimm-Parcours in einer herrlichen Mittelgebirgslandschaft rund um den Kapellenberg war die letzte Wanderung. Der Trimmpfad umfasst 20 Übungsposten, die sich auf die Waldlaufstrecke rund um den Kapellenberg verteilen. Währenddessen sich viele Jugendliche betätigten, suchten die anderen fleißig Pilze. So kamen wir auf ca. 350 Pilze. Ein Teil der Pilze wurde geputzt, aber die Mehrzahl dann doch verschenkt.

Die Abende bzw. frühen Morgenstunden wurden gemeinsam durch Spiel und Spaß verbracht. An einem Abend besuchten uns Jugendliche aus dem dortigen Bezirk.

Am vorletzten Urlaubstag fuhren wir nach Regensburg. Auch wenn uns wieder die Anfahrt durch eine Vollsperrung Zeit nahm, konnten wir noch durch Annika, eine Jugendliche aus Regensburg, die Innenstadt, die Steinerne Brücke und den Dom besichtigen. Ein Teil unserer Jugendlichen blieben noch und besuchten die „Regensburger Dult“, ein Volksfest.

Das „i-Tüpfelchen“ war der Gottesdienst am Sonntagmorgen mit Apostel Prause in Plattling. Die Einladung erhielten wir Donnerstagabend, als wir in der Gemeinde Straubing den Gottesdienst besuchten und durch Gesang mitgestalten durften.

So vergingen die Tage ziemlich schnell. Es wurde gelacht, diskutiert und so manch schönes Gespräch geführt.

Auf der Rückreise wurden schon Ideen für den Jugendurlaub in 2015 gesammelt.

T.S.

online seit 10.09.2014
Kategorien: Gemeindeleben, Jugend

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