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Jugendstunde mit vielen Überraschungen

(18.03.2016) Radebeul. Überraschungen gab es an diesem Abend einige. Obwohl die Jugendlichen zur Vorbereitung auf die Jugendstunde am 18. März 2016 in Radebeul eine „Hausaufgabe“ aufbekommen hatten, wusste doch keiner, wie es wohl ablaufen wird.

Die Jugendstunde stand unter dem Thema „Gebet“. Im Vorfeld hatte jeder Jugendliche die folgenden 16 Fragen erhalten, die zu beantworten und an den Jugendleiter zurückzusenden waren.

1. Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du gebetet hast?
2. Was betest Du nach dem Abendmahl?
3. Gab es Momente, in denen Du nicht beten konntest, obwohl Du dachtest, es müsste jetzt sein?
4. Hast Du mal bewusst dein Betverhalten geändert? Warum?
5. Hast Du mal etwas für dich gebetet, das für jemand anderen möglicherweise zum Nachteil ist?
6. Glaubst Du, dass ein Gebet etwas ändern kann? Wenn ja, dann nenn bitte ein Beispiel.
7. Liest Du vor Gebeten in der Bibel? Wenn ja, vor welchen?
8. Kniest Du zum Gebet?
9. Warum betest Du überhaupt?
10. Betest Du vor anderen Leuten?
11. Betest Du für aktuelle Themen des Weltgeschehens?
12. Bittest Du andere um Gebete? Wen?
13. Betest Du für andere und sagst es ihnen?
14. Machst Du Stoßgebete? Wofür?
15. Was würdest Du gern an deinem Gebet(sverhalten) verändern?
16. Welches Verhältnis zu Gott fühlst Du in deinen Gebeten?

Die Jugendstunde begann 18 Uhr mit einem kurzen „Allgemeinen Teil“ zum Gebet (Inhalt des Gebetes, Jesus lehrt beten, Gebete im Gottesdienst, dass „Unser Vater“ und Abschluss des Gebetes – „um Jesu Willen“).

Anschließend wurden alle eingegangenen Antworten mittels einer Präsentation veröffentlicht, natürlich anonym. Jeder Anwesende hatte die Möglichkeit, sich noch einmal zu äußern oder sich untereinander auszutauschen, welche Erfahrungen die anderen im Gebetsleben bisher gemacht haben.

Gegen 20 Uhr beendeten wir den offiziellen Teil der Jugendstunde. Im Nachgang wurde musiziert und parallel bereitete Mario – unser Küchenchef – das leckere und knoblauchlastige Abendessen vor.

Nach der Stärkung wurden Tische gerückt und der Spielabend begann. „KultuRallye“ hieß das erste Spiel. Vorprogrammiert waren viele Überraschungen, viel Spaß und Freudentränen. So gab es anfangs zwar eine Spielanleitung mit Spielregeln, doch dass sich auch im Spiel die Regeln ändern, hatte mancher bis zum Schluss nicht ganz durchschaut. Die Auflösung kam aber hinterher.

Es gab noch ein Abschlussspiel, ehe sich die Jugendlichen wieder auf den Nachhauseweg machten. Fröhlich, aber auch ziemlich müde, verabschiedeten wir uns in dem Wissen, dass wir uns zum Jugendgottesdienst, der in zwei Tagen folgen sollte, wiedersehen werden.

T.S.

online seit 21.03.2016
Kategorien: Jugend

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