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Jahresbeginn mit Apostel Wosnitzka in Nordhausen

(06.01.2016) Nordhausen. Apostel Rolf Wosnitzka besuchte zu Beginn des Jahres die Gemeinde Nordhausen. Voller Begeisterung aus dem Neujahrsgottesdienst des Stammapostels Jean Luc Schneider in Siegen motivierte und stärkte er die Anwesenden. Mit dabei waren auch Geschwister aus Bleicherode und Sondershausen.

Dem Gottesdienst lag das Bibelwort Römer 13,12 zugrunde:

„Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“

Nach dem Chorlied „O Bethanien“, ging Apostel Wosnitzka auf die Aussage dieses Liedes ein: „Möge es heute Abend genauso schön sein, wie damals in Bethanien.“

Auf den Stammapostelgottesdienst in Siegen am 3. Januar 2016 und das Jahresmotto für 2016 „Siegen mit Christus“ eingehend, sagte der Apostel: „Satan hat noch nicht aufgegeben. Wir wollen immer wieder gegen Satan und die Sünde kämpfen. Wir haben zur Konfirmation dem Satan entsagt und Gott ein Gelübde gegeben. Satan ist dadurch nicht einfach verschwunden. Er ist ganz schnell wieder da.“

Kerngedanken aus dem weiteren Dienen des Apostels:

Lasst uns bleiben in der Gemeinschaft, beim Herrn, bei den Aposteln, in der Gnade und im Gebet.

Jeder ist wichtig. Die Schwester, die betet mit dem Kind unter dem Herzen. Geschwister, die das Lokal reinigen. Diakone, Priester und die Amtsträger. Eltern, die mit ihren Kindern beten. Alle sind wichtig.

2016 wird ein Jahr sein, wo es zu kämpfen heißt. Es bleibt nicht aus, dass der Teufel einmal siegt und wir das Gelübde nicht halten können. Wichtig ist, dass wir am Tag des Herrn den Sieg davon tragen.

Manchmal fühlt man sich ganz allein. Doch so, wie damals der Vater bei Jesus in Gethsemane war, ist er auch bei dir.

Nicht jeder Sieg ist ein Sieg und nicht jede Niederlage ist eine Niederlage. Der Sieg Jesu am Kreuz war ein großer Sieg über die Sünde. Er wurde jedoch nicht als Sieg wahrgenommen. In dem Augenblick galt Jesus als Verlierer. Seine Worte zeigten den wahren Sieg: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (aus Lukas 23, 34). Er trat für seine Peiniger ein und vergab ihnen.

Waffen des Lichts sind für uns:

  • unser Glaube
  • unsere Liebe
  • unsere Hoffnung auf Jesus Christus

Zum Mitdienen rief der Apostel den Bezirksältesten Holger Niebhagen. 

Vor der Feier des Heiligen Abendmahls erhielt der kleine Benedikt das Sakrament der Heiligen Versieglung.

Text/ Fotos: AN

online seit 28.01.2016
Kategorien: Regionale Höhepunkte

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