Sie befinden sich auf dem Archiv der Website der Neuapostolischen Kirche Mitteldeutschland.
Seit dem 19.6. ist unsere neue Website zu finden unter: http://www.nak-nordost.de

Apostel Mutschler besucht die Gemeinde Hermannsburg

(25.05.2016) Hermannsburg. Als unser Apostel Helge Mutschler am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, nach Hermannsburg kam, war unsere Kirche gut gefüllt.

Neben den Hermannsburgern waren auch die Lehrerinnen und Lehrer aus Hannover Nord-Ost eingeladen. Bei ihnen bedankte sich der Apostel zu Beginn des Gottesdienstes sehr herzlich für ihre treue Arbeit.

Die Lehrerinnen und Lehrer übersetzen das Evangelium in die Kindersprache und legen die Liebe Gottes in die Herzen der Kinder. Unser Apostel sprach von „Generationskonflikten“, die es hier und da gibt, weil die Jugend eine „andere“ Sprache spricht oder andere Musik liebt als die ältere Generation.

Im 78. Psalm spricht der Psalmist vom „Generationenvertrag“ im Sinne Gottes: Die Väter erzählen ihren Kindern von den wunderbaren Erfahrungen mit Gottes Treue und Liebe und die Kinder geben das wieder an ihre Kinder und Enkel weiter. So können alle Generationen ihre Hoffnung auf Gott setzen und zuversichtlich in die Zukunft sehen.

Dann diente unser Apostel mit einem Wort, das unser Stammapostel kürzlich in Schweden verwendet hatte: „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“ (Offenbarung 22,13).

Evangelist Reese meinte dazu: Den Kindern würden die Lehrer heute vielleicht sagen: Ich bin das A und das Z (erster und letzter Buchstabe in unserem Alphabet).

Jesus möchte der Anfang und das Ende für uns und alle Menschen sein. Er möchte im Herzen im Mittelpunkt stehen. Er möchte in unsere Entscheidungen eingebunden sein, damit wir mit ihm alle Dinge im Leben zu einem guten Ende bringen – auf ewig bei ihm.

Für den dreieinigen Gott: Der Vater über uns – der Sohn bei uns – der Heilige Geist in uns – ist alles immer Gegenwart. Für Gott spielt Zeit keine Rolle. Für Jesus ist sein Wiederkommen bereits jetzt Gegenwart und Realität. Ist das nicht tröstlich, auch wenn wir es noch in der Zukunft sehen?

Unser Apostel riet uns „im Geist“ zu beten – das bedeutet, Gott alles zu sagen, ihn um Rat zu fragen, seinen Willen zu erforschen.  Dann wollen wir ganz stille werden und auf seine Antwort warten – das braucht Zeit und Ruhe!  

Gott möchte in unserem Leben das letzte Wort haben. Dann wird unser Leben gelingen, dann können wir auf ewig sagen: Gott ist gegenwärtig.

In diesem Gottesdienst wurden drei Lehrer, mit großem Dank, von ihrem Lehrauftrag entlastet.

Autor und Fotos: JH/ WH

online seit 09.06.2016
Kategorien: Gemeindeleben

Weiterempfehlen

 
in nacworld