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Vorstehertag des Kirchenbezirkes Torgau

(25.09.2011) Falkenberg/Elster. Ihren ersten gemeinsamen Gottesdienst nach der Zusammenführung erlebten die Gemeinden Falkenberg/Elster und Uebigau gemeinsam mit den Vorstehern des Kirchenbezirkes Torgau.

 

Der 25. September 2011 ist zum Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde Falkenberg/Elster geworden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen fand an diesem Tag der erste gemeinsame Sonntagsgottesdienst für die nun zusammengeführten Gemeinden Uebigau und Falkenberg/Elster in der umfangreich rekonstruierten Kirche Falkenberg/Elster statt. Zum anderen hatte der Bezirksälteste Peter Mundt alle Gemeindevorsteher und ihre Frauen seines Arbeitsbereiches zu einem Vorstehertag eingeladen. In der fünfjährigen Tradition des Vorstehertages war es das erste Mal, dass alle Geladenen dabei sein konnten.

Dem Gottesdienst lag das Bibelwort Römer 12, 2 zugrunde:

„Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“

Die Botschaft, sich selbst zu überprüfen, war nicht zu überhören. Eine ausschließliche Ausrichtung der persönlichen Ziele nach weltlichem Maßstab ist nicht das, was Gott gefällt. Man sollte vielmehr nach Gottes Willen fragen und dann „seinen Sinn erneuern“. Gemeint ist damit, dass man nicht durch falsche Selbsteinschätzung sich selbst zum Maßstab aller Dinge macht. Als Beispiel wurde der Zöllner Zachäus angeführt. Er nahm Jesus mit Freuden in seiner Wohnung auf. Dieser Besuch bewirkte einen Sinneswandel bei Zachäus, so dass er sein bisheriges Verhalten grundsätzlich änderte.

Anwesend war auch der Bezirksälteste Wesche. Als Mitarbeiter der Kirchenverwaltung, Abteilung Bau, ist er für die Gebietskirche Sachsen-Anhalt tätig.

Für die eingeladenen Gemeindevorsteher mit Ehefrauen war in Uebigau ein Mittagessen bestellt. Während das Essen zubereitet wurde, nutzte der Bezirksälteste die Gelegenheit, allen seinen „Helfern“ für die Mitarbeit herzlich zu danken.

Ein kurzer Stadtrundgang durch die Altstadt von Uebigau bei strahlendem Sonnenschein sowie ein letzter Besuch unserer ehemaligen Kirche ließen die Zeit zwischen Mittagessen und Kaffee sehr schnell vergehen. Danach hieß es Abschied nehmen.

Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Beteiligten, die diesen Vorstehertag zu einem schönen und segenreichen Tag gemacht haben.

A.H.; Bilder: V.R.

online seit 05.10.2011
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