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Für die Schwachen ein Licht anzünden

(17.12.2009) Reichenbach. Im Auftrag der Neuapostolischen Kirche Mitteldeutschland überbrachte Gemeindevorsteher Hirte Ralph Lemke dem gemeinnützigen, überkonfessionell arbeitenden Verein Leuchtturm e.V. eine Spende zur Unterstützung der Alleingelassenen, der Hilfsbedürftigen und der Schwachen.

(17.12.2009) Reichenbach. Im Auftrag der Neuapostolischen Kirche Mitteldeutschland überbrachte Gemeindevorsteher Hirte Ralph Lemke dem gemeinnützigen, überkonfessionell arbeitendenVerein Leuchtturm e.V. eine Spende zur Unterstützung der Alleingelassenen, der Hilfsbedürftigen und der Schwachen.

Das Gebäude des Vereins

Dankbar nahm Frau Annemarie Schramm die Spende in Höhe von 1.000,00 Euro im Namen der zur Zeit ca. 80 Hilfesuchenden und der 10 ehrenamtlich Helfer entgegen. Seit über 12 Jahren arbeitet der Verein unter ihrer Leitung zur Unterstützung sozial Schwacher, Notleidender oder Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung. Unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder Konfessionzugehörigkeit finden sie hier eine Heimstatt. In Einzel- oder Gruppenbetreuung soll diesen bedürftigen Menschen in schweren Lebenssituationen geholfen werden. Des Weiteren werden arbeitsvorbereitende Maßnahmen gefördert oder Beratungs- und Begleitdienste zur Bewältigung der Alltagsaufgaben angeboten. Aus dem Gespräch mit der Leiterin, an dem auch der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenbezirk Plauen, Priester Uwe Schneider, teilnahm, war zu entnehmen, dass die Hilfesuchenden die Unterstützung dankbar annehmen.

Hirte Ralph Lemke und die Leiterin des Vereins, Frau Annemarie Schramm werden von Hilfesuchenden umrahmt.

Der Leuchtturm gibt den Benachteiligten Orientierung und Hilfe, stärkt ihr Selbstwertgefühl und schenkt ihnen Höhepunkte, wie z.B. mehrmals pro Woche warmes Essen und Frühstück, Andachten, kreative Veranstaltungen und das gemeinsame Erleben am Heilig Abend. Auch an diesem Tag werden die Ehrenamtlichen von 14:00 Uhr bis gegen 22:00 Uhr zur Verfügung stehen und danach erst an ihre Privatinteressen denken.Frau Schramm dankte zudem für Weihnachtspakete als Sachspenden einiger Reichenbacher Gemeindemitglieder.

Voller Freude und Stolz berichtete Frau Schramm über die von der Europäischen Union und dem Bundesfamilienministerium geförderten Projekte, besonders bei der Vermittlung von handwerklichen Fähigkeiten für Jugendliche.

Text: U.S./Fotos: U.S.

Erinnerungen an die Spendenübergabe...

 

online seit 21.12.2009
Kategorien: Gemeindeleben

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