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Vorstehertag 2013 in Sachsen

(21.09.2013) Zwickau. Für Samstag, 21. September 2013 hatte Apostel Bimberg die Vorsteher seines Arbeitsbereiches in die Kirche Zwickau-Planitz eingeladen. Die beiden Schwerpunktthemen des Zusammenseins waren „Kommunikation“ und „Rückmeldung zum Leitbildprozess“.

Da es auf dem Gebiet der Kommunikation noch Defizite gebe, so der Apostel zu Beginn seiner Ausführungen, sei es ihm ein wichtiges Anliegen, dieses Thema erneut mit den Vorstehern zu behandeln. Er verwies auf ein Sprichwort, dem beim Kommunizieren mehr Beachtung geschenkt werden sollte: „Wenn du redest, dann muss deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre.“ Manchmal sei es auch besser, erst einmal zu schweigen.

Begangene Fehler bekennen, Verzicht auf starres Festhalten am eigenen Standpunkt, sachlich bleiben, verständlich formulieren – diese und weitere Hinweise gab der Apostel den Vorstehern für das Miteinander in den Gemeinden. Auch die folgende Aussage müsse noch mehr bedacht werden: „Ich weiß erst, was ich gesagt habe, wenn der andere geantwortet hat.“

Des Weiteren wies der Apostel auf die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation hin. Dazu gehören Körperhaltung, Blicke, Gestik, Mimik u. a. m. Man teilt also weit mehr mit, als man mit Worten sagt.

Beim zweiten Schwerpunktthema verwies Apostel Bimberg auf die Notwendigkeit, den Leitbildprozess, d. h. die Umsetzung des Leitbildes „Dienen und Führen in der NAK“ am Leben zu erhalten. Deshalb sei es ihm wichtig, aus den Reihen der Vorsteher Rückmeldung zu bekommen.

Der Vorsteher der Gemeinde Zwenkau, Evangelist H.-J. Poege, berichtete über Erfahrungen bei der Motivation der Mitarbeiter in seiner Firma. Sein Erfolgsrezept sei gewesen: Wertschätzung der Mitarbeiter, den Mitarbeitern Vertrauen schenken und Handlungsspielräume geben, Vorbildwirkung der Führungskräfte. Auch sei es wichtig, Erfolge zu feiern.

Abschließend verwies der Apostel darauf, dass es Aufgabe der Vorsteher ist, die Entwicklung der Gemeinden zu fördern. Es sei wichtig, die anvertrauten Amtsbrüder und Glaubensgeschwister für eine motivierte Mitarbeit zu gewinnen. Probleme sollten auf diesem Weg als Chance gesehen werden, nach Lösungen zu suchen.

Mit einem geistlichen Teil beendete der Apostel das Zusammensein.

K.G.

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