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Ein Wochenende mit Bezirksapostel Klingler

(29.05.2016) Hameln. Bezirksapostel Klingler hatte seine engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Ehepartnern zu einem besonderen Wochenende nach Hameln eingeladen. Noch ein letztes Mal intensive Gemeinschaftspflege im Kreis der Apostel, Bischöfe, Bezirksämter und Verwaltungsmitarbeiter. Das Beisammensein gipfelte in einem impulsreichen Gottesdienst in der Kirche in Hameln.

Nach herzlicher Begrüßung und zünftigem Willkommen durch den legendären „Rattenfänger von Hameln“ gab es zum Auftakt eine Führung durch die Stadt mit ihren zahlreichen Gebäuden aus der Weser-Renaissance. So gewannen alle einen Eindruck vom Weserbergland – der Gegend, in der Wilfried Klingler aufgewachsen ist. Unbeschadet von den an vielen Orten tobenden Unwettern konnte der große Kreis den Abend bei frühsommerlichem Wetter im Freien genießen. Leckere Speisen und Getränke bildeten eine gute Grundlage für munteren Austausch und intensive Gespräche. Musikalische, ernste und auch humorvolle Beiträge brachten Dank und Anerkennung für die vielen Jahre unter der geistlichen Leitung des Bezirksapostels zum Ausdruck. Sehr eindrücklich waren seine Worte, die sich wie ein roter Faden durch die letzten Wochen und Monate ziehen: „Die Arbeit habe ich immer für Christus getan!“

Bei dieser Gelegenheit sprach der Bezirksapostel auch den Verwaltungsmitarbeitern Dank und Anerkennung aus, die wegen der bevorstehenden Fusion mit der Gebietskirche Norddeutschland noch in diesem Jahr ihren Arbeitsplatz verlieren.

Der Gottesdienst am Sonntagmorgen fand zusammen mit der Gemeinde in der Kirche in Hameln statt. Bezirksapostel Klingler diente seinen engsten Mitarbeitern mit den Worten aus Matthäus 20,32: „Jesus aber blieb stehen.“ Er stellte das Tun Christi in den Mittelpunkt, der am Leid der Blinden nicht vorbeiging, sondern einen Blick für die Hilfesuchenden hatte – es jammerte ihn. Christus näherte sich ihnen, berührte sie, und sie waren geheilt.

Der Bezirksapostel betonte: Beim Blick in die Zukunft sehe ich eine mutige, hoffnungsvolle Gemeinde. Ich sehe Geschwister, die sich ehrenamtlich mit Zeit und auch Vermögen einbringen. Das berührt unseren Herrn. Vor dieser Gemeinde steht der Herr auch heute still. Ich freue mich, dass diese Gemeinde von gläubigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt wird. In ihnen darf das Bewusstsein stehen: Jesus Christus hat mich gerufen, ich bin Herz und Hand des Herrn in dieser Zeit.

Ein für die Gemeinde ungewohnter Chor aus den Frauen- und Männerstimmen der Teilnehmer dieses Wochenendes gestaltete mit kraftvollem Gesang den Gottesdienst mit.

Noch ein kurzer Mittagsimbiss, letzte Gespräche, dann machten sich die Schwestern und Brüder nach herzlicher Verabschiedung vom Bezirksapostel und seiner Frau wieder auf den Nachhauseweg.

J.L., Fotos: M.V.

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