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Bekennen, was in uns steht!

(06.01.2013) Hildesheim. Der erste Sonntag im Jubiläumsjahr „150 Jahre NAK“ brachte den Glaubensgeschwistern in Mitteldeutschland und Polen einen besonderen Höhepunkt: Stammapostel Wilhelm Leber diente ihnen in der Kirche Hildesheim. Rund 180 Gemeinden waren per Bild und Ton angeschlossen.

In der Sakristei
Blick von der Empore
Stammapostel Leber
Blick in die Gemeinde

Als Bibelwort für den Festgottesdienst hatte der Stammapostel Matthäus 10, 32 gewählt:

„Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.“

Zu Beginn seines Dienens verwies der Stammapostel darauf, dass er das Jahr 2013, in dem die Neuapostolische Kirche auf 150 Jahre ihres Bestehens zurückblickt, zum Jahr des Bekennens ausgerufen habe. (s. Wort zum Monat Januar)

In den Anfängen unserer Kirche habe es Irrungen und Wirrungen, aber auch viel Mut gegeben – Mut zum Bekennen des Glaubens. Ohne dieses Bekennen wären Gemeindegründungen nicht möglich gewesen. Auch wir sollen heute Mut haben und unseren Glauben bekennen. Lasst uns bekennen: Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit, so der Stammapostel.

Das Bekennen sei für uns ein Weg, um Gott gegenüber unsere Dankbarkeit für seine Wohltaten zu bekunden. Und dann sei das Bekennen gemäß der Aussage des Bibelwortes eine Tür zum Heil, in die ewige Gemeinschaft mit Gott.

Als „kleinen Merksatz“ gab der Stammapostel den Gottesdienstteilnehmern mit auf den Weg: Wir wollen bekennen: unseren Glauben an Christus, unsere Liebe zu Christus und unsere Hoffnung auf Christus.

Begleitet wurde der Stammapostel von Apostel Gert Opdenplatz aus Hessen, von Apostel Walter Schorr aus Nordrhein-Westfalen sowie von den Aposteln und Bischöfen aus Mitteldeutschland. Beide Gastapostel dienten mit.

Feierstunde am Samstagnachmittag in Hannover-List

Hirte Manfred Henke
Jugendchor der NAK in Hannover

Am Vortag hatte im Beisein des Stammapostels in der Kirche Hannover-List eine Feierstunde zum Jubiläumsjahr „150 Jahre NAK“  stattgefunden. Schwerpunkt dieser Feierstunde war ein Vortrag des Hirten Manfred Henke (Lübeck) unter dem Titel:

„Damit endlich dieser lange Bann gelöst werde“ – Zu den Ursachen der Trennung des Jahres 1863.

Hirte Henke ist Geschichtspädagoge und langjähriges Mitglied der Arbeitsgruppe „Geschichte der NAK“.

Der Vortrag wurde musikalisch umrahmt vom Jugendchor der Neuapostolischen Kirche in Hannover unter der Leitung von Priester Uwe Krahforst. Die Lied- und Instrumentalvorträge der Jugendlichen waren ein Bekenntnis „Mit Herz und Mund!“ und strahlten Begeisterung und Freude aus.


K.G., Fotos: M.V.

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